Mehr als nur ein Sportverein

FC 26 Erkenschwick e.V.

Vereinsgeschichte


     V e r e i n s - G r ü n d e r
  Wilhelm Nilius - verstorben 1969

1. Vorsitzender des FC 26 Erkenschwick e. V.


1925

Sportbegeisterte Rapener Männer kauften einen Fußball. Förster Nathaus stellte einen abgeholzten Waldstreifen, die Parzelle Gremm, zur Verfügung und es wurde Fußball gespielt.


1926

Durch Aufforstung verloren die Rapener Jungen ihren Platz. Wilhelm Nilius, ein erfahrener, begeisterter Sportsmann kehrte nach Rapen zurück. Er sorgte dafür, dass der Spielbetrieb fortgesetzt werden konnte. Am 26.11.1926 wurde bei Hübner der Sportverein Schwarz Weiß Rapen gegründet. Wilhelm Nilius wurde von den 28 Mitgliedern einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der Verein schloss sich dem Arbeiter- Turn- und Sportverband an und begann sofort mit den Meisterschaftsspielen. Im Spieljahr 1927/28 wurde die 1. Mannschaft Gruppenmeister. Leider ging das Aufstiegsspiel verloren. Der gute Torwart Alfred Honnerlage musste für die Bezirksauswahl abgestellt werden. Seit 1926 gibt es einen Fußballclub. Sein Gründungsname war Schwarz-Weiß Rapen. Von 1929 - 1932 nannten sich die Kicker Sportverein Rapen, dann von 1933 - 1948 VFL Rapen. Weil damals der Sportplatz an der Wittekindstraße als Baugelände an Dammann verkauft worden war und der Verein in Erkenschwick spielen musste, gab man sich den Namen FC 26 Erkenschwick. Walter Nilius, seit vielen Jahren Motor des inzwischen beachtlich großen Vereins mit angeschlossener Handballabteilung und anerkannter Jugendarbeit, hat am Steinrapener Weg in zäher Arbeit mit seinen Getreuen ein Sportzentrum aufgebaut. Zuerst spielte man jedoch, wie bereits erwähnt, auf dem Platz an der Wittekindstraße (früher Sandkuhle). Viele ältere Rapener erinnern sich noch daran. Dort fanden auch bis zum zweiten Weltkrieg die meisten Rapener Schützenfeste statt. Am 24. Juni 1966 konnte der neue Sportplatz am Steinrapener Weg eingeweiht werden.

1927

Zu den fünf Mannschaften wurde noch eine Leichtathletik - Abteilung gebildet. Im Sommer startete das erste große Sportfest. Am Festumzug nahmen 200 Sportlerinnen in Sportkleidung teil. Der Verein bekam starken Auftrieb.

1928

Entwickelte sich die Damenhandballmannschaft und die Herrenmannschaften immer erfreulicher. Zahlreiche Spielerinnen und Spieler wurden für die Bezirksauswahl abgestellt. Schwarz-Weiß Rapen änderte den Namen in Sportverein Rapen um.

1930

Die Stilllegung von Ewald Fortsetzung und die folgende Arbeitslosigkeit bedeuteten für den Sportbetrieb einen herben Rückschlag. Die Beiträge wurden gesenkt. Als sich die Spieleinnahmen nur noch zwischen 13 und 15 RM bewegten, übernahmen einige der Alten Herren die finanzielle Patenschaft. Neuer Vorsitzender wurde Jakob Becker.

1932

SV Rapen und RW Rapen schlossen sich zum VFL Rapen zusammen. Am 26.04. wurde Hauptlehrer Warneke bei Böttcher zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1933

Wurden die ehemaligen Vertragsspieler Erich Neisen und Johann (Janusch) Smigelski als Jugendliche aufgenommen. Leo Quante wurde bei Hübner 1. Vorsitzender.

1934

Der neue Sportplatz an der Ziethenstr. konnte erstmals bespielt werden. In der Gemeinde sind alle arbeitslos. Nur der Kassierer Zielinski hatte Arbeit und nur diesem Umstand und seiner finanziellen Unterstützung ist es zu verdanken, dass der Spielbetrieb fortgesetzt werden konnte.

1935

Wanderten viele überragende Spieler zur Spvgg. Erkenschwick ab.

1936

Durch Einziehen der Wehrmacht und zum Arbeitsdienst schrumpfte der VFL Rapen auf 60 Mitglieder. M. Meyer übernahm bis 1945 die Geschäftsführung.

1937

Wilhelm Dreber wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die Kopfsteuer konnte nicht mehr bezahlt werden, der Platz wurde für 6 Wochen gesperrt. Die A-Jugend unter der Leitung von Janusch Smigelski und vorübergehend Jule Ludorf wurde Gruppenmeister.

1938

Bis 1942 ruhte der Seniorenspielbetrieb fast ganz. Nur Jugendliche wurden zu Meisterschaften gemeldet.

1941

Halfen die drei örtlichen Fußballvereine der Spvgg. Erkenschwick mit Gastspielen aus. Mit dem VFL Spielern F. Zorko, J. Smigelski und E. Neisen schaffte die Spvgg. den Aufstieg in die Gauliga.

1945

Neubeginn          --          Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde Hans Hustiak am 02.10. bei Hübner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Vorhanden waren drei komplette Kluften, 21 Paar Fußballschuhe, drei Fußbälle und 176,21 RM in bar. Der zerstörte Sportplatz wurde in 1.200 Std. Eigenarbeit spielfähig gemacht.

1946

Hans Hustiak in der Generalversammlung am 13.01. wiedergewählt. Der Verein hatte am 10.02. schon 155 Mitglieder. Die Platzumzäunung wurde beschlossen. Zur Überraschung aller, wies die Gemeinde die Fläche als Bauland aus und der Spielbetrieb mußte in die Stimbergkampfbahn verlegt werden. 1947 ging es langsam aufwärts. Die 1. Mannschaft spielte im oberen Tabellenviertel. Die Jugendmannschaften unter der Leitung von Hans Hustiak machten von sich reden.

1948

Wurde die Jugend Pokalmeister. Die Jugendspieler Schwindling, Matulinski und Nethövel standen wiederholt in der Kreis- oder Bezirksauswahl. Jule Ludorf trainierte die 1. Mannschaft erfolgreich. Der vierte Tabellenplatz war der Lohn des Trainingsfleißes. Aus dem VFL Rapen wurde der FC Erkenschwick 1926.

1949

Hans Hustiak verlegte seinen Wohnsitz und trat als 1. Vorsitzender zurück. Altpräsident Wilhelm Dreber, unterstützt vom Kassierer Frieseurmeister Karl Heinz Röthig, übernahm die Leitung des Vereins.

1950

Wählte die Versammlung Wilhelm Biermann zum 1. Vorsitzenden, Martin Kühlborn zum Geschäftsführer und K. H. Röthig blieb Kassierer. Die Spieler Päffgen und Masuth kehrten zum FC zurück. Unter der Trainingsleitung von Päffgen stieg die 1. Mannschaft in die Bezirksklasse auf. Vereinslokal wurde die Gaststätte Hundrup. Namhafte Spieler verstärkten die Bezirksligamannschaft. W. Schimankowitz als Spielertrainer (Vertragsspieler bei Preußen Münster) Erwin Kuck und Kurt Kulik. Am Ende sprang der 4. Tabellenplatz raus.

1951

Am 17. Januar legte der Vorsitzende Biermann sein Amt nieder. Karl-Heinz Röthig war der neue 1. Vorsitzende. Das 25jährige Jubiläum fand am 17.07. in einem festlichen Rahmen statt. Der FC Erkenschwick wurde e. V.

1952

Abstieg in die 1. Kreisklasse. Die Verbindung mit den Sportfreunden aus Enschede (NL) konnten aufgenommen und im Laufe der Zeit durch Gegenbesuche vertieft werden.

1953

Reichte es für unsere Mannschaft zu einem mittleren Tabellenplatz. Unsere Jungendmannschaften belegten 2. und 3. Tabellenplätze.

1954

Konnte der Klassenerhalt noch gesichert werden. Der 1. Vorsitzende legte wegen Arbeitsüberlastung sein Amt nieder. Neuer Erster wurde Hans Fekonja. Finanziell hatte sich die Kassenlage nicht gebessert. Die Spieler mußten die Auslagen teils aus eigenen Mitteln bestreiten. Es wurde aber trotzdem mit unseren Sportkameraden aus Enschede im Festzelt gefeiert. Der Gegenbesuch fand noch im gleichen Jahr statt.

1955

Die Stadtmeisterschaft wurde erstmalig ausgetragen. FC belegte den 3. Platz.

1956

Die Jugendabteilung hatte folgenden Mitgliederstand: 43 Schüler, 25 B - Jugend und 22 A - Jugendspieler. Im Vereinslokal Tillmann legte Hans Fekonja sein Amt als 1. Vorsitzender nieder. Sein Nachfolger wurde Hans Dammann. Das Training der Senioren übernahm Trainer Golbach, ehemaliger Spieler bei der Spvgg. Erkenschwick. Die Jugend betreuten A. Gornier und Horst Urginius gut. Ein Zuwachs an Jugendlichen war die Folge.

1957

Die 1. Schülermannschaft holte sich den Stadtmeistertitel.

1958

Als einen Meilenstein in der Vereinsgeschichte kann die Aussage von Bürgermeister Winter gewertet werden: Ihr bekommt eine Sportanlage am Steinrapener Weg. Die B-Jugend wurde Stadtmeister. Alfred Honnerlage, Jupp Schmidt und Franz Damnitz erhielten die WFV Nadel in Gold verliehen.

1959

Folgender Vorstand leitet die Geschicke des Vereins: 1. Vorsitzender H. Dammann - 2. Vorsitzender K. H. Röthig - 1. Geschäftsführer H. Eickmeier - Kassierer F. Zielinski - Hauskassierer ist W. Meermann. Der Oberligaspieler der Spvgg. Erkenschwick, Erich Neisen, übernimmt das Training der Senioren. Erich war Jugendspieler des FC.

1960

Der amtierende Vorstand wird bestätigt. Neue Mitglieder schließen sich dem Verein an. Der Mitgliederstand betrug 263. Unter der Leitung von H. Eickmeier findet eine Ostzonenfahrt nach Könderitz statt. Als Geschenk wird eine Kluft überreicht. Hans Fekonja bekommt die goldene Ehrennadel des WFV verliehen. Die neue Sportanlage am Steinrapener Weg kann errichtet werden. Willi Winter hat die Zusage bestätigt. Das Vereinslokal wird nun nach Hübner verlegt.

1962

Trauer beim FC, am 12.03. stirbt H. Dammann und der Altpräsident W. Dreber. Der Verein nimmt in einer Trauerversammlung Abschied von den verdienten Sportkameraden.

1963

Hans Fekonja übernimmt wieder die Vereinsführung. Heinz Grell wird Geschäftsführer. Die 1. Mannschaft wird Stadtmeister. Der FC zählt nun über 300 Mitgliedern.

1964

Im Juni macht der Bürgermeister Willi Winter den ersten Spatenstich für die neue Sportanlage.

1965

23./24. Juni, der große Tag der Einweihung des Sportplatzes ist da und es wird das 40jährige Jubiläum gefeiert. Bürgermeister Heinz Netta übergibt die neue Sportstätte. Der FC hat einen Rasenplatz, Umkleiden und Duschräume, junge Menschen können sich hier wohlfühlen und der FC zu einer Familie zusammenwachsen. Der Vorstand versucht nun auch den Verein neu zu gestalten. Die 1. Mannschaft wird Stadtmeister, Jugend und Schüler belegen vordere Plätze. Die Altherrenabteilung wird gegründet.

1966

Am 24. Juni 1966 konnte der neue Sportplatz am Steinrapener Weg eingeweiht werden

1970

Herbert Schwindling wird Vereinsvorsitzender. Paul Wilms Geschäftsführer, Hans Vogt, der neue Hauskassierer, führt das Kommando auf dem FC Platz. Paul Kassner ist Ballwart und Platzkassierer. Die alte Garde Alfred Honnerlage, Willi Trattner, Franz Dammnitz stehen immer hilfsbereit zur Verfügung. Heinz Schwindling richtet zu Ehren des Vereinsgründers Wilhelm Nilius ein Gedächtnisturnier aus. Die Söhne Walter und Werner Nilius überreichen an den Sieger, dem FC, den Wanderpokal.

1971 - 1972

Der FC 26 Erkenschwick geht neue Wege:

Ältere Vereinsmitglieder bitten Walter Nilius den FC 26 zu führen. Am 16.07.1972 wird Walter einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er verlang von allen Vorstandsmitgliedern und Aktiven, Idealismus, Einsatz und persönlichen Mut um Versäumnisse aus der Vergangenheit zu korrigieren. Eine neue Satzung wurde erstellt, die zukunftsweisend sein sollte. Neben dem Leistungssport wurde der Breitensport gefördert. Günter Ballus, Kurt Ostrenski, Heinz Müßmann und Rolf Busche sorgten für einen bewunderswerten Aufschwung der Jugendabteilung. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte wurden Frauen in den Vorstand gewählt. R. Pasvos, E. Damnitz, C. Spachmann und Lisa Pasvos gründen eine Frauenabteilung, eine Mutter-Kindgruppe wird aufgebaut. Die Mitgliederzahl steigt auf 250 und die der Jugendabteilung auf 120. J. Pasvos und L. Schützek kehren zum FC zurück.

Der FC gewinnt das Pokalspiel gegen die Spvgg. A. Schau schoss das goldene Tor. Mit L. Schützek als Spielertrainer werden gute Erfolge erzielt. Die Alte-Herren-Abteilung richtet das Wilhelm Nilius Gedächtnisturnier aus. Teo Breukmann, der in der Jugendabteilung viel geleistet hat, wird unter großer Anteilnahme beigesetzt. Der FC erhält einen Übungsplatz.

1974 - 1975

Walter Nilius bleibt 1. Vorsitzender. Herbert Spachmann wird 2. Vorsitzender und Klaus Nowicki Geschäftsführer. Die Mitgliederzahl erreicht die 400er Grenze. Die Stadt unterstützt den Bau eines Kassenhauses. Die Spieler Horst Deja, Edwin Honnerlage, F. Damnitz und N. König werden für 500 Spiele ausgezeichnet. In der 1. Spielserie trainiert K.H. Völkel die Senioren. Es werden von 14 Spielen, 13 gewonnen.

1978

Mit wenig Aufwand und viel Effekt! Walter Nilius strebt einen Spielplatz in Hübners Busch an.

1979

Heim für die FC Familie entsteht. Vorsitzender Albert Schlautmann freut sich über den Zuschuss der Stadt in Höhe von 90.000 DM. Bürgermeister Heinz Netta macht den ersten Spatenstich. "Der Bürgermeister von Rapen", Walter Nilius, forderte von allen FC-Mitgliedern, dass die Ärmel aufgekrempelt werden und tüchtig zugepackt wird. Die Schweizer Gäste des FC Lengnau fühlen sich beim FC sehr wohl. Heinz Cichutek von der Spvgg. hatte das Treffen eingefädelt.

1980

Mit 40:0 Punkten wurde die B-Jugend in der Kreisliga C Meister. Die Betreuer Ralf Almoneit und Detlef Schmidt freuen sich über den Aufstieg. Auch Betreuer Willi Sobiech konnte sich freuen. Seine 2. Mannschaft stieg in die Kreisliga B auf.

                     

Anerkennung für den Aufstieg: Staffelleiter Herhotz (links) gratuliert Betreuer Willi Sobiech und FC-Chef Walter Nilius.

1981

Walter Nilius nahm aus der Hand von Bürgermeister Heinz Netta einen Scheck im Wert von 90.000 DM entgegen. Einen Teil der Baukosten für das Jugendheim kann damit finanziert werden. Ohne die hervorragende Eigenleistung an Muskelkraft und handwerklichem Können geht es aber nicht.

FC 26 ist Stadtmeister.

Der neue Fußball-Stadtmeister der Senioren heißt FC 26 Erkenschwick. Im Spiel gegen Titania, das mit dem letzten Fähnlein der Aufrechten antrat, gewannen die Mannen um Trainer Lothar Schützek klar mit 3:1 Toren.

In arge Personalnot waren beide Teams vor dem Anpfiff des Duells geraten. Sowohl bei Titania, deren jugendliche Spieler wegen eines am nächsten Tage stattfindenden A-Jugend-Turniers nicht antreten konnten, mußten auch bei den Rapenern wichtige Stammspieler ersetzt werden. Ein Lob für die Titanen, die mit den Veteranen "Gussi" Braun und Niesel antreten mußten. Nie wurde das Spiel von ihrer Seite destruktiv gestaltet. Zum Schluß gelang es dem Spieler Altner sogar noch das einzige Tor während des gesamten Turniers für seine Farben zu schießen. Dabeisein ist alles. Und so gab es zum Schluß der Veranstaltung noch für alle teilnehmenden Mannschaften ein kleines Präsent. Je zwei Bälle konnten den Vereinen aufgrund von Spenden überreicht werden. Hatten die Titanen während des Turniers kein Glück, so lachte den Spielern von der Esseler Straße während der nach der Siegerehrung stattfindenden Verlosung doch noch die Glücksgöttin. Braun und Vo. bekamen das Los zugesprochen und erhielten aus den Händen des noch amtierenden Fußball-Fachwarts Hans Stender 15 Trainingshemden überreicht. Jubel natürlich bei den schwarz-weißen Rapenern, als Uwe Siska, der in diesem Turnier sicher einer der Besten war, den Siegerpokal, der von dem SSV-Vorsitzenden Klaus Skodell überreicht wurde, entgegennahm. Ganz klar natürlich, dass der Pokal erst einmal mit Bier aufgefüllt wurde, um den Erfolg zu begrüßen. Niedergeschlagenheit herrschte dagegen bei den Rot-Weißen. Im letzten Spiel gegen Grün-Weiß mußte eine 0:3-Niederlage hingenommen werden. Aufgrund ihrer besseren Tordifferenz wurden die Amateure der Spielvereinigung zweiter und verwiesen das Team, das in Abwesenheit des verletzten Willi Teigeler von Ingo Laurenawitz gecoacht wurde, auf Platz drei.


Die Stadtmeister: FC 26 Erkenschwick

1981

Walter Nilius kandidiert nach zehn Jahren nicht mehr für den Vorsitz und kümmert sich verstärkt um das Jugendhaus und um die Betreuung der jungen Menschen. Der FC zeichnet Walter mit der goldenen Ehrennadel aus. Sein Nachfolger wird der Jugendleiter Albert Schlautmann.

1982

Der neugegründete Tanz- und Kinderchor probte mit 13 Mädchen und Jungen zum ersten Mal im FC Heim. Sportlehrer und FC Geschäftsführer Horst Nilius und Musiklehrer Günter Mikus, der Leiter des Volkschores ist, kümmern sich jeden Donnerstag ab 14.30 Uhr um die Kinder.

1984

Die F-Jugend wird Stadtmeister und holt diesen Titel 1985 noch einmal.

1986

Werner Apitzsch hat seine Spieler zur Meisterschaft geführt. In Zahlen sieht der 1. Platz so aus: Tore 63:23 und in Punkten 43:13. Die 2. Mannschaft wurde Vizemeister der Kreisliga C 2. Karl- Heinz Rusche (MfL) stiftete aus Anlaß des Bezirksligaaufstiegs einen Satz Trikots.

1987

Die Alten Herren und die Senioren werden zum wiederholten Mal Stadtmeister auf dem Feld.

1988

Die FC Reserve kann jubeln. Der Aufstieg in die Kreisliga B ist geschafft. Der Trainer Jörg Wollny und die Betreuer Willi Sobiech und Harry Wagner freuen sich mit der Mannschaft.

1989

Walter Nilius wurde kurz vor Ostern wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der FC Chef machte im Interview der Woche bemerkenswerte Aussagen und stellte interessante Thesen auf. Für Walter müssen die Vereine Treffpunkt der gesamten Familie sein. Die Vereine müssen mehr anbieten als sportliche Betätigung. Der Sportplatz sollte Begegnungsstätte werden, denn nur so können zeitgemäße Aufgaben erfüllt werden.

Die sportlichen Erfolge sind aber auch vorhanden. Zum 6. Mal hintereinander holt sich der FC die Stadtmeisterschaft auf dem Feld. In diesem Jahr mit dem Trainer Lothar Schützeck. Auch in der Meisterschaft schneiden die Senioren gut ab. Die 1. Mannschaft wird Vizemeister. Die 2. Mannschaft belegt den 6. Platz und die 3. Mannschaft steht im unteren Mittelfeld.

              

Große Freude beim FC-Vorsitzenden Walter Nilius. Werner Melis, Inhaber eines Sportgeschäftes an der Stimbergstraße, spendete dem Verein einen VW-Bus. Melis, der den acht Jahre alten Bus bei der Renovierung seines Geschäftes genutzt hatte, übergab das nunmehr nicht mehr benötigte Fahrzeug im Beisein von Horst Nilius und Leo Ernst an Walter Nilius. "Ich möchte die kleinen Vereine in Oer-Erkenschwick unterstützen. Bei der Vielzahl der Aktivitäten, die der FC 26 auf dem Gebiet der Jugendarbeit leistet, ist der Bus hier gut aufgehoben", so Melis zu seinen Absichten. Natürlich spielten dabei auch Geschäftsinteressen eine Rolle, räumte der Ex-Fußballprofi ein. Es bestehe zwar keine schriftliche Vereinbarung, jedoch würde die Vereinsführung den Spielern raten, ihre Ausrüstung von Melis zu beziehen, erklärte Walter Nilius dazu. "Wir werden den Bus zur Beförderung unserer Jugendmannschaft, aber auch für die offene Jugendarbeit einsetzen", so der FC-Vorsitzende.

Vor dem Spiel gegen ETuS Haltern konnte Bürgermeister Clemens Peick einen Scheck in vierstelliger Höhe für die Türkei-Erdbebenopfer entgegennehmen. Vor einigen Tagen hatte der FC eigens ein Turnier zu diesem Zweck veranstaltet. Bürgermeister Peick dankte den Rapener Kickern für deren Hilfe.

FC 26 legt ein tolles Engagement an den Tag

1990

FC holt das Double. Stadtmeister bei den Senioren und den Alten-Herren. Goldene Ehrennadel des FulVW und das Bundesverdienstkreuz für Walter Nilius.


1991

Der FC Sportplatz wurde am 05.05. wegen des Verdachts auf das Ultragift Dioxin im Aschenbelag der Laufbahn gesperrt. Die Feiern zum 65jährigen Bestehen waren gefährdet. Dem FC drohen durch die Sperrung finanzielle und sportliche Einbußen. Durch die große Hilfe der Stadt und des Bergwerksdirektors Anton Stark konnte das Schlimmste verhütet werden. Das Fest konnte erfolgreich stattfinden.

Fußballspaß mit Alt-Stars sorgt für Super-Stimmung

Hunderte kleine und große "Fans" beim Fest des FC

(-pewe-) Walter Nilius hatte keine Ruhe. Der Vorsitzende des FC 26, der sich seit Freitag in Bulgarien erholt, griff am Samstag in seinem Urlaubsdomizil gleich zweimal zum Telefonhörer, um beim FC-Fest auf der Sportanlage am Steinrapener Weg nach dem Rechten zu hören. Walter Nilius mußte sich aber keine Sorgen machen. Trotz des Stresses wegendes "Kieselrot"-Verdachtes, der über der Laufbahn des Rasenplatzes schwebt, wurde die Fußball-Fete zum 65jährigen Clubbestehen mit einigen Hundert kleinen und großen Besuchern eine runde Sache. Organisationsleiter Rüdiger Bona: "Angesichts von "Kieselrot" und der  unglücklichen Terminüberschneidung mit dem Frühlingsfest konnten wir hochzufrieden sein."

ALT-STARS UNTER SICH: Julius "Jule" Ludorf, Horst Szymaniak und "Hoppen" Schwertfeger (von links) zeigten beim FC-Fest, dass sie im Fußball-Dress immer noch eine gute Figur machen.

1993

Kulturstätten "anne Ruhr" - auch FC Heim gehört dazu. Es findet im Kulturatlas Erwähnung unter dem Namen Jugendhaus Rapen.

1996

FC feiert totalen Triumph bis in die Nacht. Senioren und Alte-Herren sind schon wieder Stadtmeister geworden.

1999

Das vereinsinterne Turnier des FC 26 am letzten Donnerstag war eine rundum gelungene Sache, bei der zeitweise mehr als 300 Menschen den Platz bevölkerten. Willi Sobiech, der Fußball-Abteilungsleiter und Geschäftsführer Horst Nilius hatten die Idee zu dieser Veranstaltung entwickelt und alle halfen mit. Im Mittelpunkt stand natürlich die FC Frauenmannschaft.

Walter Nilius tritt nach 29 Jahre von seinem Amt als Vereins-Boss zurück und ist nun Ehrenvorsitzender des Clubs. Willi Sobiech ist der neue FC Vorsitzende.


Willi Sobiech, Walter Nilius und Horst Nilius (von links)

2000

Am 22.01. zeichnete der FC für die Treue zum Verein und für ihre langjährige Mitgliedschaft viele passive und aktive Sportler mit der Ehrennadel in Silber und der Ehrennadel in Gold aus. Einige verdiente Sportkameraden erhielten die Ehrennadel in Gold mit Diamanten: Friedhelm Damnitz, Horst Deja, Heinz Dirkmann, Herbert Dzellak, Leonhard Ernst, Heinz Kowalewitz, Horst Krause, Heinz Müßmann, Horst Nilius, Walter Nilius, Willi Sobiech, Herber Spachmann, Hans-Jürgen Steinhäusser, Hans-Jürgen Wessel und Gerd Zibell. Der SSV-Vorsitzende Andreas Krebs verlieh Walter Nilius die höchste sportliche Auszeichnung des SSV, die Nadel in Gold mit Brillianten.

Unermüdlicher Einsatz für den Ortsteil Rapen

Name: Walter Nilius; Alter: 75 Jahre;

Hobbys: Sport- und Jugendarbeit

sowie ehrenamtliches Engagement für die Bürger im Ortsteil Rapen

Er ist ein waschechter Rapener Junge. Er ist in diesem Ortsteil aufgewachsen und hat dort eine Menge bewegt. Die Rede ist von Walter Nilius, dem "Bürgermeister" von Rapen, wie ihn seine Freunde nennen.

Schon seit seiner Jugend hat sich der ehemalige Bergmann dem Sport verschrieben. Walter Nilius`Heimat war und ist der Sportverein FC 26. Diesem Club stand er viele Jahre vor und hat das Vereinsleben sowie den kontinuierlichen Ausbau der Sportanlage und des Vereinsangebots entscheidend vorangetrieben. Unter dem Stempel, den Nilius diesem Verein im positiven Sinne aufdrückte, entwickelte sich der FC 26 zu einem Ortsteilverein, der in vielerlei Hinsicht auch soziale Funktionen übernahm. Walter Nilius kümmerte sich um gestrauchelte junge Menschen und war ein Garant für die Ausländerintegration in dem Stadtteil, in dem auch viele türkische Mitbürger wohnen. Seit Jahrzehnten gehört Nilius unter anderem auch der Rapener Schützengilde und der SPD an. Für die Sozialdemokraten war er 30 Jahre in den verschiedensten kommunalpolitischen Gremien aktiv und wurde dafür mit der silbernen Ehrennadel der Stadt, dem Ehrenring und dem Ehrenteller der Gemeinde Oer-Erkenschwick ausgezeichnet.

Verdienstkreuz

Für sein Engagement als Bürger in vielen Bereichen des täglichen Lebens erhielt Walter Nilius vor wenigen Jahren das Bundesverdienstkreuz.

Der Vorstand im Jubiläumsjahr 2001

Ehrenvorsitzender: Walter Nilius -  1. Vorsitzender Willi Sobiech  -  2. Vorsitzender Wolfgang Höntzsch  -  1. Geschäftsführer Horst Nilius  -  2. Geschäftsführer H. G. Becker  -  3. Geschäftsführer Uwe Sonnenfeld  -  1. Kassierer H. J. Steinhäusser  -  2. Kassierer Mark Damnitz  - 1. Schriftführer Ulf Vogt  -  Beisitzer: Stefan Woltering, Willi Stratkemper, Reiner Hese, Günter Klebeck, Jürgen Kleer  -  Kassenprüfer: Horst Krause, Heinz Kowalewitz, Leo Ernst, Volger Peick  -  Ältestenrat: F. Damnitz, M. Gande, L. Ernst  - ToT: Walter Nilius, Leo Ernst, P. Dominik

Chronik FC-Handball 1981 - 2001

75 Jahre FC 26 Erkenschwick e.V., gleichzeitig 20 Jahre Handballabteilung im FC. Auch die Handballer haben in diesem Jahr Grund zum Feiern. Zwar ist die Geschichte der ja noch jungen Abteilung nicht annähernd so bewegt wie die des Hauptvereins, dennoch lohnt sich ein Blick auf 20 Jahre Handball in Oer-Erkenschwick.

Wenn auch als Gründungsdatum der Abteilung der 23. November 1981 gilt, begonnen hatte alles natürlich schon früher. Aus gutem Grund. 1978 war Deutschland Handball-Weltmeister geworden, der schnelle Hallensport erlebte hierzulande damit einen echten Boom. Überall wurde in den Städten des Kreises Recklinghausen Handball gespielt, nur in Oer-Erkenschwick noch nicht. Und das, obwohl es auch in unserer Stadt viele Handball Begeisterte und sogar Aktive gab, die aber ihrem Hobby nur in den Nachbarstädten nachgehen konnten. So war es kein Wunder, dass deren Hilfe gern angenommen wurde. Als am 23. November Herbert Lowens zum ersten Abteilungsleiter der Handballer gewählt wurde, konnte er sich bereits der tatkräftigen Unterstützung von Josef Kellerhoff sicher sein, der bei der SG Suderwich spielte und der zu Beginn und auch später als Trainer die Geschicke maßgeblich mitbestimmte. Heute, und das gerade einmal 20 Jahre später, ist kaum noch nachzuvollziehen, unter welchen widrigen Umstünden die Abteilung mit Leben gefüllt wurde. Zum ersten Training am 25. November kamen völlig überraschend 40 Jugendliche und Senioren zusammen, was einer Masse von drei komplette Mannschaften entspricht. Als Trainingsort musste aber - die große Willi-Winter-Halle, seit 1982 Spielstätte der FC-Handballer, war noch im Bau - die Turnhalle der Clemens-Höppe-Schule herhalten, die die Maße gerade einmal eines halben Handballfeldes bieten konnte. Trotzdem lie0 sich keiner entmutigen, und es ging zügig vorwärts. Zumal sich der sportliche Erfolg prompt einstellten sollte: Schon im ersten Jahr gelang den FC-Handballer der Sprung in die nächsthöhere Klasse. Die Abteilung blühte auf. Eine in der Folgezeit sehr erfolgreiche Jugend wurde aufgebaut, 1986 wurde die Abteilung um Frauen- und Mädchenmannschaften erweitert. Zudem gelang mit dem neuen Spielertrainer, dem 25-maligen Nationspieler Peter Kleibrink, nach einigen nur denkbar kanpp gescheiterten Anläufen nun auch der Sprung in die Kreisliga. Am 16. Mai 1987 feierten 1. Herrenmannschaft und A-Jugend im Vereinsheim den ersten Doppelaufstieg in der noch so jungen Geschichte. Ein vorläufiger Höhepunkt war damit erreicht. Aber Ende der 80-er Jahre musste ein Schnitt erfolgen. Die Spieler der ersten Stunde zhogen sich nach und nach zurück, und nach einem knapp gescheiterten Versuch, mit einer verjüngten Truppe den ersehnten Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen, folgte ein nicht einkalkulierter Aderlass von hoch talentierten Spielern, der nicht aufgefangen werden konnte. Die Konsequenz war der Abstieg in die 1. Kreisklasse. Zu allem Überfluss gärte es auch zwischen neuem Abteilungsvorstand - 1992 übernahm das noch heute tätige Trio Andreas Krebs, Heinz-Gerd Becker (der als einziger seit der Gründung im Vorstand dabe ist) und Volker Peick - und Damenmannschaft-Trainer Johnny Hansen verließ dern Verein und mit ihm fast alle Spielerinnen. Dieses Kapitel war damit unwiderruflich beendet. Bei den in die 1. Kreisklasse abgestürtzten Herren gesellte sich eine gehörige Portion Glück hinzu, die zu einer beispiellosen Renaissance der Abteilung führte. Zwar konnte sich die Sieben in der Saison 1992/93 als Dritter in der 1. Kreisklasse behaupten, doch zum direkten Wiederaufstieg hatte es nicht gereicht. Dass der trotzdem gefeiert werden konnte (und wie!), war einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken, wie sie größer nicht hätte sein können. Denn alle bis in die zweite Liga reichenden Relegationsspiele gingen für unser Team so gut aus, dass nachträglich der Wiederaufstieg feststand. Von nun an ging es steil bergauf. Die Spieler, die dem Verein zuvor noch den Rücken gekehrt hatten, fanden den Weg wieder zurück, zudem wurde die Mannschaft mit neuen Gesichtern verstärkt. Die logische Konsequenz: Nur ein Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Kreisliga glückte der Durchmarsch in die Bezirksliga. Zugleich verließ die 2. Mannschaft die 2. Kreisklasse nach einer ebenso überragenden Saison von 28:0 Punkten. Der zweite Doppelaufstieg stand also nach 13 Jahren FC-Handball fest! In der Bezirksliga spielt der FC-Handball trotz eines weiteren Schnittes im vergangenen Jahr stets eine gute Rolle, inder Spielzeit 1997/98 kratzte die 1. Mannschaft gar an das Tor zur Landesliga. Allerdings ist abzusehen, dass es schon in naher Zukunft schwieriger werden wird, bei den bescheidenen Mitteln der Abteilung diese Klasse zu halten. Auf Grund der angekündigten Reform des Spielbetriebs muss schon am Ende der Saison 2001/02 mit einem vermehrten Abstieg gerechnet werden. Da die Leistungsdichte in der Bezirksliga in der Vergangenheit immer sehr eng war und am Ende nur wenige Punkte zwischen dem Mittelfeld und den Abstiegsrängen lagen, steht die Abteilung zweifellos vor einer schweren Aufgabe.            Olaf Krimpmann

25 Jahre "Montagskicker" beim FC 26 Erkenschwick e.V.

"Wer hat seinen Mitgliedsbeitrag noch nicht bezahlt? Und macht mir ja die Kabinen hinterher richtig sauber!"  Lange ist es her, dass der Mitgliedsbeitrag von Hans Vogt persönlich einkassiert wurde und wir dann unsere Beitragsmarken zu 3,50 DM in unserem kleinen grünen Mitgliedsausweis einkleben mußten.  Bevor wir 1976, also vor 25 Jahren, zum FC 26 stießen, trafen sich sechs oder sieben Jahre zuvor Jugendliche aus dem Jugendkeller der Ev. Kirchengemeinde samstags um 11 Uhr auf dem ersten Vorplatz im Stimbergstadion zum Faußballspiel. Schnell war daraus eine feste Gruppe von Hobbykickern geworden, von denen einige bis heute, nunmehr über 30 Jahre lang, immer noch den harten Kern der Montagskicker bilden.  Einige Jahre konnten wir unbehelligt im Stimbergstadion mit Begeisterung unserem Hobby frönen. Dann waren wir den Betreuern der Schülermannschaften der Spvgg. ein Dorn im Auge. Sie wollten schon vormittags den Platz für die Nachmittagsspiele markieren. Es begann die Suche nach einem geeigneten Platz. Am Rande der Haard fanden wir etwas, worauf wir zu spielen versuchten, denn in Erkenschwick selber gab es keine Spielmöglichkeit für Hobbymannschaften. Auch Bürgermeister Hein Netta, zu dem eine Abordnung von uns ging, konnte nicht dafür sorgen, weiter im Stadion spielen zu können. Er verwies uns aber an den "Bürgermeister von Rapen", an Walter Nilius vom FC 26.  "Natürlich könnt ihr bei uns spielen!" So wurden wir mit offenen Armen aufgenommen. Jetzt hatten wir endlich auch Kabinen und Duschen - und einen unerbittlichen Kassierer. Als dann auch noch der Trainingsplatz hergerichtet und mit Flutlicht ausgestattet wurde, hatten wir alles, was wir brauchten. Nur brauchten wir auch neues kickendes Personal. Berufsausbildung, Wohnungswechsel, Studium, Ärger, Bundeswehr, Meniskusschaden, Heirat und Familiengründung sorgten immer wieder für Abgänge. FC 26 hatte aber nicht nur  uns unter seine Fittiche genommen. Seit 1978 spielte am Montagabend dort eine Gruppe des Roten Kreuzes. Und so dauerte es nicht lange, bis beide Gruppen montags gemeinsam spielten. Auch von der DRK-Gruppe sind einige noch bis heute dabei. In diesen vielen Jahren gemeinsamen Kickens gab`s natürlich auch sportliche Höhepunkte. So wurden wir 1983 Stadtmeister der Hobbymannschaften von Erkenschwick. Der Sieg rief dann einige Neider auf den Plan, indem behauptet wurde, wir würden ja unter Vereinsbedingungen trainieren. Unsere Entgegnung, wir hättn das viele Bier erst bei der Siegesfeier getrunken, gefiel ihnen aber auch nicht. Kurios war die Teilnahme an einem Rot-Kreuz-Turnier in Recklinghausen, bei dem die anderen Mannschaften sehr engagiert und hart zur Sache gingen, ohne dass wir uns dies erklären konnten. Bei der Siegerehrung wurde dann klar warum: Wir hatten eine Fahrt nach Amsterdam gewonnen!  Merkwürdig verlief unsere Teilnahme an einem Turnier in Königsmoor. Das erste Spiel gewannen wir mit nur sieben Spielern. Alle anderen überstanden wir siegreich mit neun. Als wir im Endspiel dann endlich vollzählig mit elf Spielern antreten konnten, gingen wir als Verlierer vom Platz. Gerne erinnern wir uns an die Hallenturniere der FC-Familie, bei denen wir gute Platzierungen erreichen konnten. In einem Jahr kostete uns nur ein verkorkstes Siebenmeterschießen den Turniersieg. Zur Zeit umfaßt unsere Gruppe 24 Hobbykicker. Dies ist auch den "Joy-Kicks" aus Castrop-Rauxel zu verdanken, von denen einige schon seit vielen Jahren bei uns spielen. Dass wir den Vorplatz im Stadion räumen mußten, erwies sich im Nachhinein als ein Glücksfall wür uns. Mich persönlich hat es zu meinen Wurzeln zurückgeführt. In Rapen großgeworden, war ich mit meinem Vater Karl-Heinz Röthig, Vorsitzender, Kassierer, Ehrenvorsitzender und Förderer des FC 26, oft auf dem Vorplatz im Stadion, auf dem die Mannschaften des FC spielten, bevor es den eigenen Platz gab. Manches "Aber eins, aber eins, das bleibt bestehen, der FC Erkenschwick wird nicht untergehen"! habe ich als kleiner Knirps im Mannschaftsbus von Kossmann auf der Rückfahrt von Auswärtsspielen mitgesungen. Am stärksten aber sind mir die Baccus-Beerdigungen am Aschermittwoch in Erinnerung, gegen die der Pastor regelmäßig von der Kanzel wetterte. Dann konnte es passieren, dass meine Mutter oder eine der Friseurinnen des elterlichen Geschäftes die Kellertreppe hochgerannt kamen. Der Schreck stand ihnen im Gesicht geschrieben. Sie hatten es mal wieder nicht mitbekommen, dass dort unten im Keller der Baccus aufgebahrt lag. Wir, die Montagskicker, wünschen unserem Verein, dem FC 26 zu seinem 75-jährigen Bestehen ein kräftiges "Aber eins, aber eins, das bleibt bestehen, der FC Erkenschwick wird nicht untergehen!" und hoffen für uns noch viele Montagskicks bestreiten zu können. Besonders freuen wir uns aber immer auf den Heiligabendkick, den der Walter zunächst sehr mißtrauisch beargwöhnte. Nachdem wir ihm aber erklärten, dass es sich eigentlich um einen normalen Arbeitstag handelt, war er beruhigt und der von FC gespendete Kasten Bier ließ nicht lange auf sich warten. Eine Tradition, die bis heute besteht. Dafür und dass der Verein es uns ermöglicht, problemlos unser Hobby, das Fußballspielen, auszuüben, danken wir ganz herzlich.  

Für die Montagskicker  

Robert Röthig

Die Montagsrunde

1982, in der Werkstatt des Rapener Schlossermeisters Jupp Neugebauer fing alles beim Panhas-Essen an. Es fanden sich schnell andere Gäste, die auch zum Essen baten. Der Jäger und Elektromeister Herbert Eickmeier stiftete ein Reh. Lehrer Willi Wewers verwöhnte mit Fisch, und Metallbau-Unternehmer Heinz Klein kredenzte Forellen aus eigener Zucht. Aber es blieb nicht beim Essen allein. Geschäftsleute, Unternehmer, Kommunalpolitiker, Pödagogen, Journalisten, sowie FC-Chef Walter Nilius packten wichtigere Dinge als Besteck und Pilsglas an. "Das bei uns in Rapen viele Jugendliche in Arbeitsstellen vermittelt werden konnten, hat auch mit dieser Gruppe zu tun", ist Walter überzeugt. Lehrstellen-, Arbeitsplatz- und Jobbörse für Ferienarbeiter, Hilfestellung bei Schwierigkeiten des täglichen Lebens, aber auch die Unterstützung der Jugend - und Sozialarbeit des FC 26 haben sich die Mitglieder der Montagsrunde vorgenommen und praktizieren diese Vorsätze erfolgreich. Das gelingt gut, denn immer wieder stoßen einflussreiche Gäste zur Stammmannschaft und unterstützen diese. Natürlich gehören auch Diskussionen über Politik, Sport und alles was die Welt bewegt dazu. Die aktuelle Montagsrunde schaut sich auch auf Kurzreisen Deutschland und die Nachbarländer an. 2000 wurde eine Fahrt in die Hansestadt Hamburg gemacht. Selbstverständlich wurde auch der Fischmarkt am sehr frühen Morgen besucht. Ende August 2001 hieß es Leinen los. Zwei Boote charterte man in Holland und dann schipperte die Montagsrunde auf Seen und Kanälen bis zur Nordsee. Es war ein tolles Erlebnis und die Männderfreundschaft wurde sicherlich gefestigt.

Das ToT - Heim

Bestens gewappnet: Bestückt mit Gewändern, Schildern und Schwertern starten die FC 26 - Ferienkinder heute ins Römermuseum. Das Zelt aus Lederflicken muß zu Hause bleiben.

Walter Nilius und Leonhart Ernst haben viel getan im Stadtteil Rapen, um beim FC 26 eine Menge für die Jugend auf die Beide zu stellen - und das schon seit Jahrzehnten. Das ToT-Heim, das Haus der Teil-offenen-Tür im Vereinsheim am Steinrapener Weg, ist immer mit Leben gefüllt.

Es ist schwerer geworden, die Jugend für Projekte zu begeistern. Auch Leonhart Ernst ist sich mit seinen Vorstandskollegen durchaus gewusst, dass den Kindern und Jugendlichen immer wieder interessante Beschäftigungsmöglichkeiten geboten werden müssen. Es würde den Rahmen sprengen, wenn hier alle Attraktionen und Aktivitäten der letzten Jahrzehnte aufgezählt würden. Als Beispiel soll die Ferienspielaktion "Auf den Spuren der Römer" genannt werden. So drehte sich 2 Wochen lang alles um die römische Lebensweise. Hier einige O-Töne, die beeisen, dass die Wunschvorstellungen der Kinder richtig erkannt worden sind. Lisa-Marie:"Ich fand den römischen Zeltbau toll." Christina: "Mir macht das Gewänderschneidern Spaß." Die Jungen kümmerten sich dagegen intensiv um die Werkzeuge des römischen Mannes. Schwerter und Schilder wurden geschliffen und mit Symbolen verziert. Im Römermuseum in Haltern konnten sich die Kinder von der Authentizität ihrer Gerätschaften überzeugen.

FC 26 Erkenschwick - gemeinsam mit der Bewährungshilfe Recklinghausen

Die Bewährungshilfe Recklinghausen gratuliert dem FC Erkenschwick zum 75jährigen Bestehen recht herzlich. Seit nunmehr 20 Jahren besteht eine feste Verbindung zwischen dem Fußball-Club und der Bewährungshilfe. Das Haus der teiloffenen Tür hat vielen Menschen die Möglichkeit gegeben, Sozialstunden zu verrichten, eine Wohnung oder Arbeitsstelle zu finden und so in ein "normales" Leben zu finden. Durch gemeinnützige Arbeit war es unseren Probanden möglich, unerbringliche Geldstrafen zu tilgen und Dank dieser Unterstützung wieder ins Berufsleben einzusteigen. Insbesondere Walter Nilius und Leo Ernst haben sich sehr engagiert und hatten jederzeit ein offenes Ohr für Wünsche, Hilferufe und Probleme. Noch heute erinnern sich viele unserer Schützlinge gerne an die Zeit und die geleistete Arbeit zurück. Durch die enge Zusammenarbeit haben viele Menschen die Möglichkeit erfahren, dass die Gesellschaft sich auch um die Personen kümmert, die vom rechten Weg abgekommen sind und ihnen hilft, einen Neuanfang zu beginnen.  21. August 2001  Udo Mammey


E-Jugend: J. Faber, H. Heim, F. Konrad, O. Kuk, Dinkhofen, J. Kuk, R. Busche, Trainer E. Honnerlage, F. Biskubski, Brakopp, A. Klemm, K. Konrad, K. Hünne

D-Jugend: Betreuer Ostrzenski, Nierste, Kutz, Trainer Vogt, Sobich, Zerth, Bibl, Jendrasiak, Nossek, Miceli, Wolny, Neugebauer, Faber, Ostrzenski, Pahlke

C-Jugend: Bratfisch, Kendziorra, Scheper, Schneider, Jarocki, Raabe, Zerth, Gronwald, Ostrzenski, Stasik, Nossek, Hermes, Jorg

B-Jugend: Lothar Schützeck mit seiner B-Jugend


Großereignis beim FC 26



Bundeskanzler Schröder besucht den Sportverein FC 26.

2004/2005

Die 1. Mannschaft steigt nach dem Relegationsspiel gegen SV Hullern in die Kreisliga B ab. Die 2. Mannschaft belegt in der Kreisliga C den letzten Platz.

2005/2006

Nach einem Umbruch im Seniorenbereich wurden 25 neue Spieler für die 1. und 2. Mannschaft verpflichtet. Die neu zusammengestellte 1. Mannschaft spielte sich schnell ein und holte den Vize-Titel bei den Stadtmeisterschaften. Die neu verpflichteten Trainer Jürgen Faber und Hans-Bernd Westhoff standen nun in der Pflicht, das Team zurück in die Kreisliga A zu führen.

Nach dreißig Spieltagen stand der Neu-A-Ligist und somit der Meister der Saison 2005/06 in der Kreisliga B fest! Die 1. Mannschaft des FC`s. In nur einem Jahr gelang es, den Abstieg wett zu machen und wieder in die Kreisliga A aufzusteigen.

Auch die 2. Mannschaft wurde komplett erneuert. Die neuen Trainer, Detlev Bielawny und Michael König, hatten ein klares Saisonziel - mindestens einen einstelligen Tabellenplatz.

Es sollte zu mehr reichen und so landete das neue Team am Ende der Saison auf Platz 2 und wurde somit Vize-Meister in der Kreisliga C.

Meister in ihren Klassen wurden auch die C- und D-Jugend.

Am 08.06.2006 trat zum ersten Mal die neu gegründete Cheerleadergruppe, gegründet von Bärbel Meining und Sylvia Ballus, auf. 30 Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren hat sichtlich Spaß daran.

Ausrichter des Damen-Kreispokalfinales war der FC 26 am 13.06.2006.

Die Feldstadtmeisterschaften wurden vom 22.07. - 29.07.2006 auf dem FC-Gelände ausgrichtet. Am 27.07.2006 reißt Frank Schenk ein Tor nieder - so kommt der FC zu einem neuen Tor. Unsere 1. Seniorenmannschaft wurde Vizestadtmeister.

2006/2007

Das Sommerfest mit JOE fand am 26.08.2006 auf dem Gelände des FC 26 statt. Mit über 400 Besuchern wurde bis in die Nacht gefeiert. Jugendliche aus dem Kreis Dortmund und Bochum pilgern zum FC. JOE's Tiki Bar mit exotischen Getränken zauberte Urlaubsgefühle auf dem FC-Gelände. Live-Musik mit bands aus Recklinghausen "Reggae Helden" und "Reefer Madness", "Dowride" aus Dortmund und "Metalpigtown" aus O-E.

Bei den Hallenstadtmeisterschaften im Januar 2007 wurde unsere 1. Mannschaft Dritter und unsere 2. Mannschaft wird Hallenstadtmeister der 2. und 3. Mannschaften.

Alt und Jung feiern beim FC Karneval.

Nach dem Aufstieg belegte unsere 1. Mannschaft einen 6. Platz am Saisonende.

2007/2008

Am 28.07.2007 wurde unsere 1. Mannschaft Feldstadtmeister (Ausrichter RWE). Im Oktober 2007 verlassen Jürgen Faber und Hans-Bernd Westhoff den FC. Joschi Varga übernimmt das Traineramt.

2008/2009

18.07. - 26.07.2008 wurde unsere 1. Mannschaft Vizestadtmeister. Peter Poslednik kommt als Trainer zum FC. Mehr als ein letzter Platz bei den Hallenstadtmeisterschaften konnte nicht erreicht werden. Am 24.05.2009 erzielte Marcel Peters sein 100. Tor für den FC und das innerhalb von 4 Jahren. Am 17.06.2009 erhielt er die "dicke Pulle" von der Stimberg-Zeitung für 31 Saisontoren und wurde in diesem Jahr Torschützenkönig von O-E. In der Meisterschaft erreichte die 1. Mannschaft einen 4. Platz.

2009/2010

Im März 2010 löst Uwe Sonnenfeld Joschi Varga als Abteilungsleiter Fußball ab. Patrick Korat und Marcel Peters werden zum seinen Stellvertretern gewählt. Der Anbau des neues Kabinentraktes wird in Angriff genommen. Am 20.05.2010 stand der Aufstieg in die Bezirksliga fest.

2010/2011

Diesjähriger Ausrichter der Feldstadtmeisterschaften ist der FC 26. Es fand ein Benefizspiel zu Gunsten des Junikums statt. Der Erlös ging komplett an das Junikum. Es traten die Mannschaft um die Aufsteiger des FC von 2010 gegen die Aufsteiger von GWE aus 2001 gegeneinander an. Im Januar 2011 wurde eine Korfballabteilung unter der Federführung von Susanne Ladwig gegründet. Am Ende der ersten Bezirksligasaison fand sich die 1. Mannschaft auf Tabellenplatz 11 wieder und verblieb somit für ein weiteres Jahr in der Bezirksliga. 

Die U15-Mädchen und die C-Jugend belegten jeweils den 1. Platz in ihren Gruppen.

2011/2012

Im Oktober 2011 wurde das komplette Vereinsheim durch die 1. Mannschaft renoviert. Am 11.11.2011 entlässt der FC 26 Peter Poslednik. Neuer Trainer wurde am 26.11.2011 Klaus Ruhoff. Im Januar 2012 wurde die 1. Mannschaft Hallenstadtmeister.

Im April 2012 tritt Uwe Sonnenfeld als Abteilungsleiter Fußball zurück. Neuer Abteilungsleiter wird Marcel Peters. Im Mai 2012 steigt die 1. Mannschaft aus der Bezirksliga ab. Trainer Klaus Ruhoff wurde entlassen.

2012/2013

Im Sommer 2012 gibt es ein neues Trainergespann: Michel Dütsch, Alexander Baurecht und Marcel Peters. Im Januar 2013 wird die 1. Mannschaft erneut Hallenstadtmeister.

Am Ende der Saison 2012/2013 belegte die 1. Mannschaft in der Kreisliga A2 Tabllenplatz 9. Unsere 2. Mannschaft belegte in der Kreisliga C3 Tabellenplatz 7. Bemerkenswert: Nach dem Rücktritt der fast kompletten 2. Mannschaft, ist unsere Altherrenmannschaft spontan für die 2. Mannschaft eingesprungen.

Unsere U17-Mädchen wurde Meister in der Meisterschaft wB/8.

2013/2014

Für die neue Saison wurde die 1. Mannschaft vom Spielbetrieb der Kreisliga  A zurückgezogen. Trainer der 2. Mannschaft werden Alex Baurecht und Patrick Schwindling. Dadurch spielt die 1. Mannschaft in der Saison 2014/2015 in der Kreisliga B4.

Die B-Jugend wurde Meister in der Kreislia C B-5.

2014/2015

Für die neue Saison haben wir eine neue 2. Mannschaft auf die Beine gestellt. Diese wird in der Kreisliga B3 spielen. Trainer der neuen 2. Mannschaft werden: Akif Karadere, Yilmaz Kabakci und Erol Kocagöz.

Mittlerweile bietet die Jugendabteilung vom FC 26 seit 2005 Mädchenfußball an und das mit Erfolg, wie man sieht. Auch Frauenfußball ist seit 4 Jahren eine feste Größe im Fußballkreis Recklinghausen/Borken (Kreisliga A).

Ende September 2014 ist unser Trainer der 1. Mannschaft Alex Baurecht aus beruflichen Gründen von seinem Amt zurück getreten. Nach intensiver Suche wurde als Nachfolger Wolfgang Arnts verpflichtet. Im Februar 2015 tritt Wolfgang Arnts als Trainer zurück. Trainer werden Patrick Schwindling und Patrick Korat. Die 1. Mannschaft beendet die Saison auf Platz 10 und die 2. Mannschaft mit Platz 14.

2015/2016

Die 1. Mannschaft geht weiterhin mit Patrick Schwindling und Patrick Korat in die Saison. Bei unserer 2. Mannschaft werden auch weiterhin die Trainer Akif Karadere, Yilmaz Kabakci und Erol Kocagöz agieren. Beide Mannschaften wollen oben mitspielen.

Im Dezember 2015 hat sich die komplette A-Jugend (vor den Hallenstadtmeisterschaften)abgemeldet. Dadurch durften sie nicht teilnehmen. Mittlerweile sind 2 Spieler zurückgekehrt. Davon spielt einer in der 1. Mannschaft, der andere hat sich zum 30.06.2016 abgemeldet.

Unsere 1. Mannschaft belegte den 6. Platz in der Kreisliga B4 und die 2. Mannschaft den 9. Platz in der Kreisliga B3.

Unsere Damenmannschaft belegte in der abgelaufenen Saison den 7. Platz in der Kreisliga A.

Vom 25.06.2016 bis 30.06.2016 fand unsere 90-Jahrfeier am Steinrapener Weg 80 statt. Trotz Regen fanden ca. 200 Gäste sich zum Empfang am Platz ein. Ein buntes Rahmenprogramm begleitete die Feier. Leider viel das Damenturnier dem Regen zum Opfer. Ab dem 01.07. - 10.07.2016 fanden die Stadtmeisterschaften der Senioren, der "Alten Herren" und der 2. und  3. Mannschaft statt.

2016/2017

Mit vollem Elan geht es in die neue Saison. Unsere 1. Mannschaft hat sich mit Osman Ayakatik (vom SV Herta) und Ibrahim Tirkiz (von der SG Suderwich) verstärkt. Die 2. Mannschaft verstärkte sich ebenfalls. Der Aufstieg in die Kreisliga A wird angepeilt. Durch den Abstieg von Rot-Weiß Erkenschwick und dem SV Titania Erkenschwick, bei gleichzeitigem Wechsel von Grün-Weiß Erkenschwick II in die Kreisliga B4, kommt es wieder zu interessanten Derbys am Steinrapener Weg 80. Wir freuen uns darauf.

Im Oktober 2016 verließ Patrick Schwindling nach einigen Querelen als Trainer die 1. Mannschaft. Unser Co-Trainer Patrick Korat machte bis zum 31.12.2016 weiter und meldete sich dann vom Verein ab. Der Trainer Akif Karadere (2. Mannschaft) wird als Trainer die 1. Mannschaft weiterführen und Co-Trainer Ali Kaypak die 2. Mannschaft. Beide werde diese bis zum Saisonende betreuen. Ein Neuorientierung ist notwendig.

Beide Mannschaften haben mit dem Abstieg aus der Kreisliga B nichts mehr zu tun.

2017/2018